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India

Nr 102 _ Gujarat Tour – arround Kutch with Birgit

posted by HP Lang
Feb. 14, 2026 417 0 1
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2026-02-15  Unsere Tour durch Gujarat neigt sich dem Ende zu und es zieht uns Richtung Rajasthan. Die letzte Nacht haben wir am Shree Vishweshwar Mahadev Temple direkt am grossen Fluss Banas im Schatten des Mt Abu verbracht. Temple und Ashram’s sind eine wunderbare Anlaufstelle für Freigeister wie wir.

Auf der Fahrt über Patan sind wir vorher am Rani KI Vav vorbei gekommen, einem bis in die 40ziger Jahre verschollenen Stufenbrunnen aus dem 11 Jhd den die Fürsten als Trinkwasser Reservoir angelegt haben und vielfach über ganz West Indien verteilt sind. Der Monsun füllt und mit zunehmendem Verbrauch gibt die Trockenheit die ganze Pracht Preis – welch schöner, edel anmutender Gedanke!

Das war’s mit Gujarat – schönes, sympathisches, wildes Land! Nachstehend die letzten Bilder eines wunderschönen Abschnittes.

2026-02-12  Besonders weit sind wir nicht gekommen, aber was soll’s. Wir sind jetzt aus der Kutch heraus und in Nordgujarat angekommen und bei der abendlichen Herbergssuche neben dem Tempel „hängen“ geblieben. Ankommen, Geschichte und Tun erzählen und man wird aufgenommen als ob man schon seit langer Zeit dazugehören würde – das gibt es nur in Indien! Ganz besonders in Gujarat!

Vielen Dank an Arti und Ihre wunderbare Familie, die uns so wundersam aufgenommen hat. Heute geht’s auf einen kurzen Besuch Richtung Rathanpur und dann weiter nach Patan.

2026-02-09 Zu den großen Salzseen der Kutch mitten in die Wüste. Die Strecke selbst ab und zu richtig langweilig, weil über Kilometer schnurgerade zwischen stacheligen Sträuchern und ab 10:00 vormittags wird’s langsam heiß. So um die 32 Grad, aber richtig stechend und Schatten ist Mangelware. Natur stark = Menschen stark …. ist überall das gleiche, denn es wird uns immer große Freundlichkeit entgegen gebracht. Zuerst ein Besuch im Erdbebenmuseeum in Bhuj, wo 2001 auf einen Schlag 17000 Menschen gestorben sind ( damals unter Landeshauptmann Narendra Modi, der einen guten Job gemacht haben muss und Ihn ein paar Jahre später zum Ministerpräsidenten von ganz Indien gemacht hat ).

Danach ist es weitergegangen mit einer Serie von Einladungen die einfach sehr sehr bereichernd waren. Zuerst in einem Weiler mit 50 Einwohnern im oberen Stock unter freiem Himme, zuvor beim Guru im Vorraum im Ashram, danach von Insel zu Insel über die Salzseen …..

Besonders war auch die Rast im World Heritage von Dholavira der Wiege der Hapappa- oder Induskultur die Ihren Start vor ca 3600 Jahre BC zur Zeit der Ägypter gehabt hat – dies alles auf einer kleinen Insel mit ca 20*45 km.

Dann weiter zur nächsten Insel und die ersehnte Rast für Birgit nach einem anstrengen Start von O auf hundert 😉.

Zu Besuch bei einer grandiosen Familie in Jatawanda die sich unserer angenommen hat – was soll man da ergänzen, außer großartig und tiefen Respekt über solche Gastfreundschaft!!!

2026-02-06 Die nächste Etappe mit rund 200 km führt uns Richtung Bhuj. Zu Beginn war allerdings die Fuge von kleiner und großen Kutch zu überwinden die nur durch eine Autobahn verbunden ist – 25 km wirklich gefährliche Strecke die zum miesesten gehört hat was ich je gefahren bin – Birgit hat mir richtig Leid getan, hat es aber tapfer gemeistert. Als Entschädigung durften wir dann einen herrlichen Farmlandabschnitt befahren.

Herzliche Bekanntschaften und Einladungen gehören hier selbstverständlich dazu. Den Leuten geht es gut hier, umtriebig und sehr aufgeweckt. Übernachtet haben wir in einem Tempel und wurden auch fürstlich verköstigt – Gastfreundschaft die oft beschähmend wirkt, weil so selbstverständlich und herzlich – besonders durch das schreckliche Erdbeben in 2001  mit tausenden Toten wo ganze Dörfer und Städte kollabiert sind.

Granatapfel, Rizinus-, Senf- und Fenchelsamen bestimmen die Landschaft.

2026-02-03 Little Rann of Kutch, angekommen und beeindruckend wie immer. Ganz besonders war, dass wir bei Mahendradinh und seinen Eltern in Zinzuwada zu Besuch sein durften – definitiv ein Highlight wenn man aus dem LITTLE RANN HOMESTAY die Umgebung erkunden will. Wer eine 600 jährige Familientradition, gepflegt Unterkunft und hervorragendes Essen und Wissen sucht, ist hier sehr gut aufgehoben.

Der fast überall aufgetrocknete Sumpf, zieht sich über 60 km in alle Richtungen. Wir sind zuerst in die Mitte zum Vachchhraj Dada Tempel mit seinen 1000 Kühen und nach einer Nacht in der Pilgerunterkunft ans untere Ende der Rann gefahren.

2026-02-01  Aufbruch Richtung Westen – von Welt dichtesten Mopeddichte einer 6,5 Mio Stadt Richtung Wüste – größerer Kontrast geht fast nicht.

Am Morgen Start in Achmedabad mit den letzten Impressionen.

Danach in die „Pampa“ – ruhiger, reduzierter, einfach weniger – schön – auf in Richtung „Little Rann of Kutch“ 🙏🏼

2026-01-29  Landung in Ahmedabad, Rad richten, um 6:30 ins erwachende Grosstadtgetöse und auf geht’s zum Gandhi Sabartmati Ashram…

Einfach schön wieder beisammen zu sein und ein paar Tage indische Großstadt und Chaos genießen.

2026-01-28  Yuhhhu Morgen ist es soweit – nach über 3 Monaten wieder zusammen sein, einen Monat später als geplant, aber manchmal geht es nicht so wie man es sich wünscht. Zuerst eine Tour in Ahmedabad ( sprich: Amdavad ) und dann hinaus in Klutch.

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Comments

Ein Kommentar
  1. posted by
    Mahendrasinh Jhala
    Feb. 2, 2026 Reply

    Thank you for visiting us at our Traditional Homestay at Jhinjhuvada (Little Rann of Kutch). We wish all the very best for your onwards journey from here.

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