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Nr 66 _ to the southwest – corona loop II

Nr 66 _ to the southwest – corona loop II

Wieder einmal bin ich durchs Rheintal und über den Bodensee gestartet, dem Rhein gefolgt und nach Mulhouse gestrampelt. Viele Dinge sind mir noch durch den Kopf, wie ich jetzt mit meinem corona loop II umgehen soll. Ergibt die bevorstehende Öffnung neue Perspektiven – werde es radelnd auf mich zukommen lassen habe ich mir gedacht. Was […]

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nr 65 _  tour in progress – corona loop I

nr 65 _ tour in progress – corona loop I

Das Endgültige von Friedhöfen hat mich immer fasziniert – alles wird leise, das herumeiern hört auf und beruhigt sich ( am Schluss des Beitrags gibt es noch mehr ). Wirklich überrascht war ich mitten im Wald des Tiroler Oberlandes auf einen großen Soldatenfriedhof zu stoßen. Meist Gefallene aus dem 1. Weltkrieg und lauter Namen die […]

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nr 64 _  tour d’europe

nr 64 _ tour d’europe

Diese Geschichte ist angelehnt an ein wunderbares Buch von Mark Wallington aus dem Jahre 1993 : „Der Mann mit dem Fahrrad“ oder „The missing postman“ im Original  ISBN-10:3546000595  das mir damals wie heute außergewöhnlich viel Freude bereitet hat…… und ein paar Parallelen zu meiner Lebenssituation hat. Ziel war´s einen Besuch, auf unserer Baustelle in Uithoorn […]

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nr 63 _ INDIA _ gUJARAT, Maharashtra, Mumbai

nr 63 _ INDIA _ gUJARAT, Maharashtra, Mumbai

Gujarat, zweimal nachschauen, hab ich das jetzt richtig geschrieben? Was ist Gujarat, was gibt es da? Als Erstes würde ich sagen keine Touristen, als zweites  viele Hindu´s sowie Moslems, als drittes viele Städte die deutlich mehr als 5 Mio Einwohner haben und eine Geschäftigkeit die mich in Lage und Menschen doch sehr an Vorarlberg erinnert […]

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nr 62 _ India the big temptation – Delhi, Haryana, Rajasthan

nr 62 _ India the big temptation – Delhi, Haryana, Rajasthan

Wirklich viel Jahre ist es her, als ich zum ersten Mal den Film von Werner Herzog und Andre Heller gesehen habe, Jag Mandir, das Fest für den Sohn des Maharans von Udaipur, in dessen Auftrag sie versucht haben das Wesen Indiens in Bild und Ton festzuhalten.  Ich bin damals am Kulturmontag Anfang der 90iger vor […]

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nr 61 _ Back to Caukasus – conclusion

nr 61 _ Back to Caukasus – conclusion

Mit dem Wissen möglichst bald wieder im Büro aufzutauchen habe ich den Bus von Täbris nach Jerevan genommen. Die Kulturgrenze war sehr markant und zum radfahren meines Erachtens zu gefährlich, weil die Bergstrassen schmal, eng und  mit viel Schwerverkehr iranischer Waren und Bussen belastet ist – Start iranische Grenze auf 500m Höhe und mehrmals rauf […]

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nr 60 _ proud desert culture

nr 60 _ proud desert culture

Das Land ist einfach riesig – der Sommer naht in riesen Schritt – was ist realistisch in der beginnenden Hitze? Das waren mein Parameter um eine Entscheidung zu treffen und die lautete Yazd. Habe ein direkte Verbindung in einem sogenannten VIP Bus gebucht ( das heisst normale Bussgrösse mit ca 30 Sitzen, also grosszügig ) […]

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nr 59 _ off to the south

nr 59 _ off to the south

Nach Samarkand waren wir kulturell üppigst versorgt und haben uns radelnd nach Taschkent aufgemacht.  Richtung Grenze, die Tadschikischen Berge vor Augen hat sich die Landschaft hinter der Stadt verändert, es ist grüner und die Temperatur ist vernünftiger geworden. Innerhalb von einem Tag haben wir noch zwei Platten produziert, hatten aber Glück. Es war das letzte […]

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nr 58 _ timur city

nr 58 _ timur city

Gereinigt durch die Wüste sind wir langsam auf Samarkand zugerollt – nach mehreren Tagen wieder zivilisiertere Region erreicht und bei einem öffentlichen Gebäude die ersten Bäume ausgemacht – english gefragt ob wir hier unter den Bäumen eine Rast machen könnten, hat uns dann die Deutschlehrerin der Schule empfangen und mit frischem kalten Wasser versorgt 🙂 […]

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nr 57 _ Buuuuaaahhh silkroad

nr 57 _ Buuuuaaahhh silkroad

Was wir Tage später von Motorradfahrern gehört haben war das bei dem Gegenwind die einzig richtige Entscheidung eine Etappe mit dem Zug zurück zu legen – auf nach Nukus! War eine grosse kultivierte Stadt und der Unterschied zu den Kasachen war merklich – dieses mongolische Grobe ist weniger geworden, zierlicher gepflegter im Ausdruck, hübsche Gesichter […]

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