architecture

Sie stehen vor einer Herausforderung?

Oder es existiert eine Idee und Sie brauchen Unterstützung die Dinge zu vernetzen, Gedanken in Form zu bringen, das Zuviel vernünftig reduziert? 

Die besten Ideen formen sich bei mir im Rythmus von Bewegung und Konzentration. Die Überwindung grosser Distanzen helfen eine Idee mit kontinuierlichen Faden zu spinnen und sind völlig unabhängig von Ort und Zeit, ohne Ablenkung einfach an der Sache bleiben zu können.

Als radelnder Architekt ist gestalten, Inhalt und Form zu entwickeln, meine Passion. Seien Sie überrascht wie sich die Spreu vom Weizen trennen lässt und wie sich spannende Möglichkeiten oder alternativen Lösungsansätze ausschauen könnten.                                          

Über den Tellerrand hinaus?

Im Sinne meines Jugendidoles Bernhard Rudofsky: “ Keine neue Bauweise, eine neue Lebensweise tut not“ ( MAK 1987 ) gilt es dem Neuen, Einfachen, Nachhaltigen und wirklich Alternativen Platz zu geben.

Der Abschied von der Macht, dem Ende von Anpassung, Einflussnahmen, Aufweichung von Ideen und lässt mir jetzt mehr Zeit mich mit Inhalten zu beschäftigen um gehaltvolle Interventionen vorzunehmen.

Ziel ist es jenen Projekten zur Seite zu stehen oder zur Geburt verhelfen, die ein MEHR im Sinn, einen wertvollen Beitrag für ALLE  in Ihrem Fokus haben. (  Bild: Balkrishna Doshi Ahmedabad / Gujarat – Amdavad Ni Gufa  )

Aufgaben unabhängig der Grösse

Sehen Sie rechts / unten die spannende Fassade? Dieses Gebäude ist 40 m breit, 20 m hoch und 75 m lang – haben sie schon ein solch „kleines“ Hochregallager gesehen, fein nuanciert mit Schatten und Reflexion?   

Die Würze liegt immer im Detail, nicht nur an Oberfläche und Form, sondern das zusammenführen aller Parameter um in sich zu ruhen – von der Gartenmauer zum Wolkenkratzer, vom Möbel zum schönen Garten. 

Wenn Sie beseelt von etwas Besonderem sind, Logik Ihr Freund und Helfer ist, sind Sie an der richtigen Adresse! Modern, wertig, befreit vom Zeitgeist mit Freude für viele Jahre!

Über die Baukunst - vor 120 Jahren

„Es herrscht heute wohl allgemeines Einverständnis darüber, dass von allen Künsten die Architektur die am wenigsten verstandene ist, diejenige, der die Leute das verschwindenste Interesse entgegenbringen. Die alte in allen Zeiten gültige Wahrheit, dass die Architektur die Mutter aller Künste sei, dass bildenden Künste: Malerei, Skulptur und die gesamten Kleinkünste von Ihr abhängig seien, gewissermassen unter Ihrer Führung voranschreiten, sie klingt heute wie ein Märchen. Dass dies heute so ganz anders geworden ist, ja, dass uns die uralten Grundverhältnisse so ganz fremdartig anmutet, ist der beste Beweis, unter welchen gekünstelten Umständen unserer bildenden Kunst der Boden entzogen wurde, sie schwebt gewissermassen in der Luft. Auf welchem Standpunkte befindet sich aber unsere heutige Architektur? “          Herrmann Muthensius  1902

Alles wiederholt sich in abgewandelter Weise in der Routine des Alltags – nur Einzelnes hat die Kraft, in Ruhe und Schönheit verbunden zu sein um stärker zu leuchten und sich wohlwollend abzuheben.