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Bangladesh

Nr 100 _ the exotic Bangla desh

posted by HP Lang
Dez. 29, 2025 361 0 0
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2025-12-31  Mein 30 Tage Visa neigt sich dem Ende zu und ich werde heute Bangladesh verlassen. Nicht gewollt, aber in Bezug auf die bevorstehende Wahl im Gebiet werden nur 30 Tage Visa vergeben und durch die besondere Visa Regelung der indischen Regierung, ist es auch nicht gestattet über eine Landgrenze nach Indien zurück zu kehren oder einzureisen – Ausreisen geht relativ unkompliziert, aber Einreise nur per Flugzeuge und an ausgesuchten Seehäfen um dem Kreuzfahrtschiffbusiness auch eine Möglichkeit zu geben. 

Anyway zurück zu Bangladesh: freundliche Menschen, nicht wirklich durchschaubar als Außenstehender, alle Gegensätze liegen offen und sind sichtbar bzw akzeptiert – bitter arm, arm und um die Ecke steinreich, Krüppel Kinder Alte Verstümmelte liegen und roppen im Dreck auf der Straße, in den Städten sind die Kanäle offen, manchmal gedeckt, oft eingebrochen und immer verschmutzt – es riecht nach Pisse, gährenden Abwässern und wenn es irgendwo feucht ist am Rand der Straße dann ist es genau das – hitzige laute Debatten überall auf der Straße, Schrei Duelle aber keine Handgreiflichkeiten – alle lieben es sich in die Gemeinschaft eines Dorfes zurückzuziehen, mit den Kindern auf dem Arm im Dunst des Morgens und der aufsteigenden Sonne wach zu werden.

Der Bildungsstand ist relativ niedrig, viele Leute sind nur des bengalischen mächtig und Analphabetentum scheint speziell in der Stadt noch relativ groß zu sein. Dhaka ist der Konnector zur Welt draußen und außer Landes reisen ist budgetmäßig meist nicht möglich – selbst der Traum von Mekka bleibt dem Großteil verwehrt.

Kulinarisch eher derb, es gibt überall das Gleiche und Mohammedaner sind Fleischesser, Schlachten und Fleisch zerlegen, egal ob Rind oder Huhn, erfolgt mit dem Beil und kräftigen Schlägen. Männeritual und scheint verwandt mit dem ( Fleisch ) BBQ ergo grillen im Rest der Welt. Gehobene kulinarische Oasen sind äußerst selten und selbst bei den Millionen kleinen Shops die es gibt wird überall nur das gleiche verkauft bzw gegessen.

Für jemand der in den Bergen aufgewachsen ist eher ungewöhnlich, ein paar Hügel und der Rest ist flach. Oft ist es schwierig sich zu orientieren, besonders dann, wenn es winterlich bewölkt ist und die Sonne nicht bei der Orientierung helfen kann. Die wundervoll lieblichen Morgenstimmungen und die sanften Farben, die Kleinteiligkeit von Wald Baum und offenem Agrarland sind besonders und außerordentlich attraktiv. 

Einen Europäer, einen Japaner und einen Amerikaner habe ich in 30 Tagen getroffen. Kein Alkohol, Betelnuss in jedem zweiten Mund, aufgezwungene Gesänge mehrere male pro Tag, ein Fremder, ein Fremder und skeptisch beäugt in Allem.

Es ist absolut exotisch, nichts für Leute mit schwachen Nerven, authentisch besonders am Land, unbeschreiblich laut und überfüllt in den Städten, ganz besonders in Dhaka.

Und: fliegen ist einfach beschiessen kompliziert geworden, von 5-fach Checks vom Selben bis zum Schuhe ausziehen müssen…..

2025-12-29  Der andere Blick auf Dhaka – es gibt hier zwei Gegensätze : eine fast „genetisch“ veranlagte Hierarchiegläubigkeit und im Gegenstück diese explosive Mischung herausbrechener Emotion. Mitten im Alltag wegen fast nichts! Reflexartige Reaktion in banalen Dingen wie wohin geht die Straße ( eine Frage und vier verschiedene Richtungen als Antwort ), dieses „gläubige“ Selbstverständnis zu wissen wie es ist und funktioniert ( als unwissende Überheblichkeit könnte man es auch im schlechten Sinne verstehen ), dem Wunsch zu dienen und weiterzuhelfen und gleichzeitig ein brutaler Egoismus, weil der Selbsterhalt bewältigt werden muss.

Im Alltag heißt das man wird permanent vertröstet und es dauert immer nur 10 Minuten, kann aber beliebig oft verlängert werden 😄 – ergo: heißt eigentlich gar nichts.

Kunst und Kultur im westlichen Sinne werden eigentlich nur hier in Dhaka spürbar. Ein ausgezeichnetes Nationalmuseum in dem die Besonderheiten des Landes und die tragische Geschichte sehr spannend aufgearbeitet sind.

Was hat Mutter Teresa mit Bangladesh zu tun, weil sie doch als albanische Schwester aus Tirana stammt, zumindest für meine Generation, aber in Kalkutta verortet ist ?

Nach dem Verlust der Macht, bzw Unabhängigkeit Indien 1947, war die Trennung in Ost- und Westpakistan als Sicherung Ihrer Einflusssphäre, die nicht segensreiche Entscheidung der Briten und in Wirklichkeit ein Abbild einer Religionsgrenze ( die sich heute schon längst überholt hat und Modi mit seinem Nationalismus zur Macht verholfen hat ). Die fleißigen Bengalen wurden von ihren westlichen  „Brüdern“  ausgeraubt, was schließlich in einen brutalen Bürgerkrieg gemündet hat der erst 1971 zur Unabhängigkeit, mit Hilfe Indiens unter Indira Gandhi ( nicht die Tochter von Mahatma, sondern vom ersten Präsidenten Nehru ) geführt hat. Dieser „Kampfmodus“ durch viele noch Lebende, macht den Stolz, verstärkt durch das muslimische Sendungsbewusstsein im Alltag so präsent – besonders jetzt wo die neue Hoffnung Sharif Hadi erschossen wurde.

Zurück zu Mutter Teresa: Sie hat Anfang der 50 ziger Ihren Orden der sich den Armen widmet in Kalkutta gegründet, dorthin sind in der ersten Flüchtlingswelle rund 10 Mio Bengali geflohen und das Elend besonders groß war……

2025-12-27  Architektur spielt eine Rolle in dieser Stadt – immer hinter dem Teppich von Beschriftung und schildern die ich nicht lesen kann, verbergen sich Gebäude und Strukturen die wohl überlegt gesetzt wurden. Ab und an gibt es sogar wahre Juwelen.

Wir, diese oberen Gebäudekomplexe mit Parlament von Louis Kahn 1901-1974, sind Jahrgänger – fast nicht zu glauben . Einfache Sprache, direkt, zeitlos und spricht mir aus dem Herzen, einfach guter Jahrgang 😉.

Es ist alles so dicht – muss so sein sonst geht sich das nicht aus mit 37 Mio auf halb Vorarlberg. Von der absoluten Hektik in die Ruhe nur zwei Gassen weiter …..

2025-12-25  Dhaka – absolut verrückt, Stadtteil Mizpur mit der höchsten Dichte an Menschen auf der ganzen Welt. Hier brodelt es, Kinder die sich an meine Beine geklammert haben um Geld zu betteln, Behinderte und Krüppel die in diesen Menschenmassen am Boden kriechend Ihr Dasein fristen – brutal. Als latent überfordernd würde ich das bezeichnen – da war der größte Slum der Welt in Mumbai wirklich leichte Kost und ein Klacks. Hier ist alles auf überleben fixiert, weil es tatsächlich ums täglich Brot geht!

Heute im Economist, Tokyo würde abgelöst als grösstes Konglomerat. Jetzt führt Jakarta knapp vor Dhaka mit 37 Mio EW – eine andere Dimension, dass die Ausdehnung mit 55*25 km 1/2 so groß wie Vorarlberg = abartig !!!

Zum Glück habe ich auch den anderen Teil von Dhaka entdeckt, wo alles gemildert und erträglich ist, eigentlich sogar sehr sympathisch weil es einen Level über der puren Armut steht – nur durch eine Gasse getrennt. Übrigens das Fahrrad ist gepackt wie ihr seht und leider leider muss ich aufgrund der indischen Visa regeln mit dem Flugzeug zurück einreisen. Ich hasse dieses Theater mit Fahrrad einpacken und so weiter ……

2025-12-24 So langsam und beschaulich war Weihnachten noch nie. Die Nikoläuse des Oktobers habe ich übersehen und seit ich unterwegs bin, keine Girlanden, keine Schaufenster, die Werbung geblockt, kleine Kinder gibt’s auch noch nicht, typischer Sound fehlt bis auf indische Rentiere 😅, kein Stress, keine Geschenke – mein Mangel hält sich in Grenzen.

Genug gesäuselt: also von Padma auf nach Westen Richtung Hauptstadt. Heute habe ich es richtig genossen die letzten Stunden durch diese liebliche Landschaft, kleinteilig und vielschichtig, zu radeln und bereite mich auf den Moloch von Dhaka vor.

Ein letztes Mal auf die beiden großen Flüsse zu treffen, Start im kleinen Seitenarm, hinunter zum Zusammenfluss von Brahmaputra und Ganges und wieder ein bisschen retour bedingt durch die vielen Sandbänke nach Shivalaya. Der Captain der Fähre hat Freude an mir gefunden und hat mich auf die Brücke eingeladen, wo ich die eineinhalb stündige Fahrt aus besten Blick mitverfolgen konnte. Hat mich beeindruckt in die Tiefe der Überflutungsgebiete zu sehen ….. vielleicht ein kleine Entschädigung für die 3 Stunden Verspätung.

2025-12-22  Langsam nach Norden war angesagt: über Khulna, Magura zum Ganges /Padhma und weiterübersetzt nach Pabna, schöne aber nicht spektakuläre Gegend. Besonders aufgefallen ist mir das nach Khulna wieder Pferde als Nutztiere aufgetaucht sind und das „Mango“ Gebiet angefangen hat. In ganz Asien wird mit Clustern gearbeitet – im großen werden Regionen zu einer bestimmten z.b Frucht erkoren oder in Städten wo alle Stände zusammengefasst sind. Meint: von den Automechaniker, zu den Textiläden, den Handy und Elektronik Shops, alles mit Bauen, bis zu den Blumenläden ….

Gott sei Dank sind die Ausschreitungen nach dem Tod von Hadi nicht großflächig explodiert und es schaut momentan relativ ruhig aus. Hoffen wir das Beste! Sehr schön war auch wieder auf den Ganges zu treffen, fast schon ein bisschen Heimat 🥳😅.

Aktuell ( 2025-12-19 ) : Einer der jungen Führer der Juli Revolution von 2024, Sharif Osman Hadi, wurde am Mittwoch auf offener Straße mitten in Dhaka, in einer Ritschka sitzend aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Heute Nacht ist er verstorben und keiner weiß was jetzt passiert. Er war eine Leitfigur für die junge Generation. Auf dem Land habe ich heute nichts bemerkt, aber in Dhaka soll es brodeln. Kann mein Eintreffen in der Hauptstadt noch ein bisschen verzögern und behalte die Lage im Auge… Das Redaktionsbüro des Daily Star als freie Zeitung würde ebenfalls völlig zerstört – jetzt hoffen wir das Beste.

https://www.thedailystar.net/news/bangladesh/news/the-daily-star-office-attacked-vandalised-after-hadis-death-4061946

2025-12-19 Von Insel Bhola ist es in die Barisal City gegangen. Die Unterscheidung erfolgt, weil es auch einen relativ großen Distrikt gibt, übrigens der schönste Part den ich bis jetzt in Bangladesh gesehen habe. Die Stadt selbst ist einer der größten Häfen für den Personenverkehr und wird auch also Venedig des Ostens bezeichnet. Nicht so kleinteilig wie im wirklichen Venedig, sondern im großen Stil, dass die Häuser unkennbar von oben alle per kleinem Boot über Kanäle erschlossen sind. Das angenehme dabei, dass auch der große Warenverkehr eben auf dem Fluss erfolgt. Nebeneffekt, die Straßen sind klein und haben eine untergeordnete Bedeutung und meint ruhig, schmal, wenig Verkehr und alles sehr sehr ländlich – eigentlich wie in den Dschungel gebaut.

Über Pirojpur nach Bagerhat und hinunter nach Mongla in die Sunderbans. Auf dem Weg habe ich im Khulna district noch ein paar interessante, für die muslimische Welt wichtige Moscheen besucht, dann in den zweitwichtigsten Touristenort von Bangladesch nach Mongla. Dasselbe wie überall: überhäuft und überteuert von Touristen aber kein einziger Ausländer dabei. Platz gefunden habe ich dann in einem von der EU mit finanzierten Projekt die den Tourismus in der Gegend fördern soll, aber nach COVID alles ein bisschen eingeschlafen ist – Gol Canon Eco Site ein Ort zum tiefen entspannen direkt in den Mangroven.

Hier spazieren zum Frühstück die Otter im Schlamm vorbei, Delfine hüpfen, viele exotische Früchte und die Tigerspuren sind nur auf der anderen Seite gesichtet worden …..

2025-12-16 Nationalfeiertag in Bangladesh – Gründungstag der Republik in 1971 und für die Bangladeshi der höchste Feiertag es knallt und rumpelt schon gestern.

Gestartet bin ich von Noakhali zum Mojo Ghat und habe hier über den Methna – Zusammenfluss von Ganges und Brahmaputra – übergesetzt. Zuerst einen relativ kleinen Fluss gefolgt der dann in eine 14 km breite Wasserfläche führt wo man andere Ende gar nicht sieht oder anders formuliert an jeder Stelle breiter wie der Bodensee ist. Überfahrt nach Bohla, eine riesen Insel ohne Erhebung die komplett von den Flussarmen umschlossen ist – so groß wie 2/3 Vorarlberg.

Nächsten Tages in die Distrikt Hauptstadt Barisal, wird auch das Venedig des Ostens genannt. Hier zwei Tage im Hotel um mal wieder richtig alles durch zu waschen und den Staub der sandigen Pisten los zu werden. Relax und erholen, waschen, schreiben, nixtun 😊.

2025-12-13  Da unten in Cox’s Basar hat’s mir gar nicht gefallen und ich bin über die Hills einen alternativen Weg wieder Richtung Norden aufgebrochen. Besonders war dabei der Stopp in Sitakunda und der Ausflug an den Mangroven Strand.

In maximale Nähe zum Meer weiter nach Noakhali geradelt. Ruhige Linie meist auf Dämmen die schon zugewachsen sind mit kleinem Fahrstreifen, gemischt mit abartig schlechten Pisten die durch Wasser und Schlamm geformt worden sind.

Absolut besonders sind diese Morgen Stimmungen, unbeschreiblich schön – man merkt es auch an den Einheimischen die am Morgen oft nur mit ihren kleinen Kindern auf dem Arm vor dem Haus, auf der Straße oder auf Plätzen die ersten Sonnenstrahlen empfangen und ein Schwätzchen mit ihrem Nachbarn machen.

2025-12-11  Weiter nach Süden, spricht der Inbegriff von touristischen Highlight für die Bangladeschi : Cox’s Bazar ! Natürlich war ich skeptisch, alleine wenn ich Tourismus höre – und? Ja genau, so war es. Wenn man sich die türkische Küstenregion vor 40 Jahren vorstellt oder den Streifen Montenegro Albanien vor rund 10 Jahren kommt man ziemlich genau auf dasselbe Ergebnis. Wer wenig Geld hat, geschlossene Grenzen zu den zwei Nachbarn und nur noch die offene Meerseite, möchte selbstverständlich auch an den Sandstrand um seine Träume verwirklicht zu sehen. Logisch mit der Landseite günstiger und mit Meerblick hochprozentiger Aufschlag. Die Stadt war voll mit einheimischen Touristen, keine einzige, nada, niemand mit gelber, weißer oder schwarzer Haut habe ich sonst gesehen, seit einem Monat.

Über den Hafen von Chittagon durch viel Gemüse und Rindviecher ( selten Reis ), bin ich der Küste entlang geradelt. Küste meint nicht Promenade sondern vorgelagerte Mangroven die einem keinen wirklichen Zugang zu Meer erlauben. Erst nach übersetzen von einer Flussinsel nach Cox’s Bazar fängt der berühmte „längste“ Strand der Welt an – blau und so habe ich nicht gesehen.

2025-12-09 Chittagon ( Chattogram in Bengali ), was für ein Chaos, was für ein Gedränge und Getöse, undurchschaubarer Moloch und welches durcheinander! Die Labour schaffen den Lebensunterhalt nur unter Ausbreitung ihres eigenen Körpers. Was die alles leisten müssen, sagenhaft. Im Hafen wird alles von Hand be- und entladen, manchmal hilft ein Kran. Die Körbe werden jeder einzelne abgewogen und die hatten zwischen 48 und 52 kg! Rein raus, rein raus bis das Schiff leer ist.

Brutaler Smog trotz Meerlage, wenige Automobile aber Tuktuk und Rischka’s ohne Ende. Das Schöne ist jedoch, 2 Gassen hinter den Hauptverbindungen ist es ruhig, die Leute nehmen Bäder, sorry die Männer nehmen Bäder, und es gibt kleine Juwelen zu entdecken.

2025-12-07  Kennt Ihr Ratten Omelett a la Cumilla?

Überall auf der Welt gibt es Katzen, wer welche hat in unseren Breitengraden weiß, dass diese Tiere Feinspitze sind und bei einem gefangenen Vogel nur das Brustbein öffnen, die Innereien fressen und den Rest rechts liegen lassen.

Dies ist hier ähnlich es handelt sich nur um Ratten. Am Brustbein vorne wird der Körper geöffnet und die Innereien werden verschmaust. Auffallend oft werden die restlichen Körper auf der Straße einfach zurückgelassen. Die Bearbeitung tausender Reifen von kleinen und großen Fahrzeugen, Formen diesen Körper zu einem runden, ca 15 cm Durchmesser plattgedrücktem Etwas. Wenn alle Knochen zertrümmert sind und die Haftung der körpereigenen Säfte am Asphalt nachlassen, kommt die Sonne ins Spiel. Sie dörrt das Omelett bis es trocken ist und sich langsam löst. In verkehrsarmen Zeiten, die es hier selten gibt, wird der große Kreis geschlossen und die Hunde holen sich ihren Snack.

Dazwischen gab es noch einen Besuch in einer Kautschukplantage, mit einer herzlichen Unterbringung in einem kleinen Christendorf – einfache Teepflücker und Gärtner auf einem Tea Estate das Iranischen Geschäftsleuten gehört. Tageslohn für 178 Taka ergibt bei sechs Arbeittagen  pro Woche !! einen Verdienst von 4800 Taka / Monat = € 34 …. Sie haben alle genug zu essen , aber sonst reicht es für nichts!

2025-12-05 Verrückt dieses Bangladesh – es braucht immer ein paar Tage bis man sich an das schrille und laute der muslimischen Welt gewöhnt hat. Manche Dinge sind fast nicht zu unterscheiden von Westbengalen, dieselbe Neugier, erstaunt sein in kleinen Dörfern eine weiße Haut zu sehen, heute fünfmal gefragt ob ich aus China komme, gebildete Menschen die in ihrer Lebenssituation gefangen sind, Armut nicht nur von seiner schlechten Seite, komplett in ihrer eigenen Welt und Realität, nicht wissen wo Europa ist aber Fan von Bayern München, Manchester United und FC Barcelona, den Hang zum weltbesten und weltgrößten, das wissen aus ihrer Situation das Beste machen zu müssen – Respekt!

Völliges Chaos in den Städten und eine Eselsgeduld Aller Verkehrsteilnehmer, so wie die unumstößliche Realität besser schlecht gefahren als einen Schritt zu Fuß zu gehen 😅. Und zur banale Dinge wie das unterste Bild: für was braucht man Rücklicht Bremslicht oder Blinker, das Zeug geht einfach bloß kaputt – also ganz pragmatisch, dann lassen wir es einfach weg. Show ist wichtig, denn die Realität ist hart genug – Hugh sie haben gesprochen!

2025-12-03 Die Nummer ist was Besonderes und ich durfte den Morgen im indischen Dawki mit muselmanischen Gesängen von über der Grenze beginnen 😎.

Wie oben beschrieben Bangla = Bengali und desh = Land. Also das Land der Bengalen: Bangladesh. Erleichternd im Gegensatz zu den Indern: es ist monolinguistisch, eine einzige Sprache für 170 Mio Menschen, aber ich kann trotzdem nichts lesen oder verstehen 😄.

Muss gestehen, das ist schon eine Herausforderung für mich und ich bin gespannt wie es mir geht -😄 vom Matriarchat ins Patriarchat innert 50 m – nicht ohne.

Die pullen hier, unglaublich, oft mit bloßen Händen wird der Sand vom Fluss ins Boot gehieft oder am Straßenrand werden grosse gebrochene Steine zum Schotter mit 2×2 cm gemacht und in Haufen zu 1 m3 angeboten: jedes einzelne Steinchen von Hand zerlegt….

Ashfaq und sein Bruder betreiben hier in Sylhet eine Pizzeria und Gamingarea – wir hatten eine sehr nette Unterhaltung!

Was mir wunderbar positiv aufgefallen ist, neben der lieblich schönen Landschaft, dass die öffentlichen Schulen im Vergleich zu Indien in einem Top Zustand sind. War dieselbe Überraschung wie in Vietnam – dort wird auch in die Zukunft investiert.

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